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News

Aktuelle Nachrichten, spannende Einblicke und Hintergrundberichte rund um die AHK Slowakei und ihre Mitglieder.
  • Bargeld
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    Bar oder bargeldlos? Der Kunde hat jetzt die Wahl

    Überschreitet der Umsatz für Waren oder Dienstleistungen einen Betrag von einem Euro, ist den Kunden die Möglichkeit einzuräumen, bargeldlos zu bezahlen.

  • Insolvenzrecht
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    Insolvenz oder nur ein Warnsignal? Warum die Unternehmensleitung die Finanzlage rechtzeitig und richtig einschätzen muss

    Nicht jede finanzielle Schwächung eines Unternehmens bedeutet gleich eine Insolvenz, doch die richtige rechtliche Unterscheidung zwischen drohender Insolvenz und tatsächlicher Insolvenz ist für die Unternehmensleitung entscheidend. Genau davon hängen die Pflichten des Geschäftsführers sowie der weitere Handlungsspielraum zur Bewältigung der Situation ab.

  • Mehrwertsteuer
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    Geplante Änderungen im Mehrwertsteuergesetz

    Das Finanzministerium der Slowakischen Republik hat Anfang des Jahres 2026 einen Entwurf zur Novellierung des Gesetzes Nr. 222/2004 Z. z. über die Mehrwertsteuer vorgelegt. Ziel ist es, den Kampf gegen Steuerhinterziehung effizienter zu gestalten, die Steuererhebung zu verbessern und zugleich die europäische Richtlinie ViDA (VAT in the Digital Age) in das slowakische Mehrwertsteuersystem umzusetzen. Zum Gesetzesentwurf wurde bereits ein verkürztes Stellungnahmeverfahren durchgeführt. Seit dem 22.01.2026 erfolgt die Auswertung der eingegangenen Stellungnahmen.

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    Bei Beratungsleistungen reicht eine Rechnung allein unter Umständen nicht aus – Gerichte und Steuerpraxis betonen den tatsächlichen Inhalt der Leistung

    Der Oberste Verwaltungsgerichtshof der Slowakischen Republik befasste sich im Februar 2025 mit der Frage des Vorsteuerabzugs bei Beratungsleistungen, die laufend und ohne eindeutig greifbares materielles Ergebnis erbracht wurden. Die Entscheidung bestätigt einen Trend, der in Steuerprüfungen bereits seit längerer Zeit ersichtlich ist: Bei „immateriellen“ Leistungen werden zunehmend nicht nur der Inhalt der Rechnung und des Vertrags, sondern auch die Frage geprüft, ob der Steuerpflichtige den Ablauf und den Umfang der erbrachten Leistungen tatsächlich nachweisen kann. Dieser Ansatz ist dabei nicht nur für die Umsatzsteuer relevant, sondern auch für die Beurteilung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Aufwendungen, einschließlich konzerninterner Dienstleistungen im Bereich der Verrechnungspreise.

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    Die neuesten internationalen Entwicklungen im Bereich Pillar 2

    Pillar 2 als Bestandteil der globalen Mindestbesteuerung hat Anfang des Jahres 2026 bedeutende Änderungen erfahren, als die Europäische Kommission auf sehr ungewöhnliche Weise – nämlich in Form einer Mitteilung – das sogenannte „Side-by-Side-Paket“ offiziell anerkannt und bestätigt hat. Für multinationale Unternehmensgruppen, insbesondere solche mit Sitz in den USA, bedeutet diese Änderung eine geringere administrative Belastung sowie eine vereinfachte Einhaltung der Vorschriften.

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    Fahrzeug zur ausschließlichen privaten Nutzung

    Das Einkommensteuergesetz enthält präzise Regelungen für Fälle, in denen ein Dienstwagen dem Arbeitnehmer sowohl für betriebliche als auch für private Zwecke überlassen wird. Wie ist jedoch vorzugehen, wenn der Arbeitnehmer das Fahrzeug ausschließlich für private Zwecke nutzt?

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    Abzugsfähige vs. nicht abzugsfähige Ausgaben: Die häufigsten Fehler von Steuerpflichtigen

    Fehler von Steuerpflichtigen entstehen häufig nicht durch einen bewussten Verstoß gegen die geltenden Vorschriften, sondern vielmehr durch eine unzutreffende Beurteilung oder eine unzureichende Nachweisführung von Aufwendungen. Gerade diese Situationen sind in der Praxis der häufigste Grund für eine Anpassung der steuerlichen Bemessungsgrundlage im Rahmen von Betriebsprüfungen.